WILLKOMMEN

 

Schön, dass ihr mich besucht. Ich bin Miglena Neukirch. Schaut euch ruhig bei mir um und lernt mich und meine Interessen und Hobbys kennen. 

 

 

 

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

(Mark Twain)

 

 

 

Interessante Infos und Artikel über wichtige Themen findet ihr hier.

 

 

 

Rätsel für Denker

 

Ein alles fressendes Säugetier mit Hufen und ohne Schweißdrüsen, das uns keine Milch gibt. Was ist das? 

 

Ein exotisches Tier mit großer Federhaube, das seinem Partner bis zum Tode treu bleibt und seine Nahrung lieber in zahlreicher Gesellschaft als alleine zu sich nimmt. Was ist das?

 

 

 

 

DIE AKTION ZUR RETTUNG UNSERER BIENEN!

 

 

 

 

 

 

 

LYRIK

 

 

Foto: bilderkostenlos.org Foto: Larisa K, pixabay.com

Die lange Reise

 

Eine lange, schwere Reise,

die ein Jeder machen muss.

Dadurch wird man klug und weise,

und das Leben zum Genuss.

 

Die Erkenntnis darfst Du machen,

wollen musst Du es allein.

Wenn nicht, musst Du weiter leiden,

das bringt keinen Sonnenschein.

 

Aus der Dunkelheit empor

auf den Gipfel der Vernunft,

jeder seine Haft verlor

in der Ewigkeit Ankunft.

 

(Autorin: Miglena Neukirch)

 

 

 

 

 

 

 

TIERVIDEO DES MONATS


 

Freundschaften zwischen Tieren und Menschen

 

Tiere können in der Tat sehr anhänglich sein, wenn sie Menschen gegenüber Dankbarkeit verspüren. Starke Gefühle haben nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, wie man in diesem Video beobachten kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

RETTET DIE BIENEN !

 

Foto: Magnus Ohlin, pixabay.com

 

 

Gefordertes Pestizid-Verbot soll Bienen schützen 

 

Die  EU-Kommission  hat  die  Mitgliedsstaaten aufgefordert,  zunächst  für zwei Jahre  den Einsatz weit verbreiteter  Pestizide  bei  Sonnenblumen,  Raps,  Mais und Baumwolle  zu  verbieten. Laut Bericht der europäischen  Nahrungsmittelagentur Efsa gelten die Pflanzenschutzmittel Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam als eine potentielle Ursache des seit langem beobachteten Bienensterbens auf der Welt.

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DIE HEILKRAFT DES HONIGS

 

Foto: Hans Braxmeier, pixabay.com

 

 

Honig: Bestätigte Anti-Krebs-Wirkung

 

Bienenprodukte  wie  Bienengift, Propolis (Kittharz), Gelee Royal (Weiselmus) und Honig bewirken offenbar eine Selbstzerstörung (Apoptose) von Krebszellen. Das haben Forscher der Universität Zagreb/Kroatien erstmals in einem Laborversuch nachgewiesen.

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ALTERNATIVE MEDIZIN


Foto: Walti Goehner, pixabay.com

 

 

Neue Studie über Akupunktur 

 

Akupunktur hilft wirklich. Forschungsergebnisse bestätigen die Heilwirkung der chinesischen Nadeln.

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Foto: mwooten, pixabay.com

 

 

Frauen in der Wissenschaft

 

Clara Immerwahr

Clara Immerwahr (geboren am 21. Juni 1870 in Polkendorf bei Breslau) war eine deutsche Chemikerin. Sie war eine der ersten deutschen Frauen  mit einem Doktortitel,  Pazifistin  und  engagierte Frauenrechtlerin. Mit ihrem Selbstmord setzte sie ein Zeichen: Clara Immerwahr erschoss sich im Mai 1915 aus Protest gegen den Einsatz chemischer Waffen (Giftgas) im ersten Weltkrieg.

 

 

Irène Joliot-Curie

Irène Joliot-Curie (geboren am 12. September 1897 in Paris)  war  eine  französische  Mathematikerin und Physikerin  und  die  Tochter von Marie Curie. Sie erhielt  gemeinsam  mit ihrem Ehemann Frédéric Joliot-Curie 1935 den Chemienobelpreis für die Entdeckung der künstlichen Radioaktivität. 

 

 

Hertha Sponer

Hertha  Sponer (geboren  am  1. September 1895  in Neisse,  Schlesien)  war eine  deutsche  Physikerin. Hertha Sponer  leistete  wichtige  Beiträge  zur  Molekülphysik  und Spektroskopie. Bekannt ist  z. B. die Birge-Sponer-Auftragung  zur Bestimmung der Dissoziationsenergie von Molekülen aus spektroskopischen Daten.  Nach  ihr ist  auch der Hertha-Sponer-Preis  benannt,  der  alljährlich  an junge, wissenschaftlich erfolgreiche Physikerinnen vergeben wird.

 

 

Gerty Theresa Cori

Gerty  Theresa  Cori  ( geboren  am  15. August  1896  in  Prag )  war  eine  böhmisch - amerikanische Biochemikerin  und  Medizinerin.  Sie  erhielt  den  Nobelpreis  für  ihre  Entdeckung  des  Verlaufs  des katalytischen Glykogen-Stoffwechsels.

 

 

Rosalind Franklin 

Rosalind Franklin (geboren am 25. Juli 1920 in London) war eine  Biochemikerin und  Spezialistin für die Röntgenstrukturanalyse  von  kristallisierten  Makromolekülen.   Als   Wissenschaftlerin  leistete   sie weitreichende  Forschungsarbeiten  zur  Struktur  von  Kohlen  und  Koks  als   Brennstoff  sowie  von Viren.

Ihre  wichtigsten  Forschungsergebnisse  waren  die  Röntgenbeugungsdiagramme  der DNA  und  deren mathematische Analyse; sie trugen wesentlich zur Aufklärung der Doppelhelixstruktur der DNA bei.

 

 

Rosalyn Yalow

Rosalyn Yalow,  geb. Sussman (geboren am 19. Juli 1921 in New York City) war  eine  US-amerikanische Physikerin.  Sie  wurde  1977  mit  dem Medizin - Nobelpreis  für die Entwicklung  radioimmunologischer Methoden der Bestimmung von Peptidhormonen ausgezeichnet.

 

 

Jocelyn Bell Burnell 

Dame Susan Jocelyn Bell Burnell (geboren am 15. Juli 1943 in Belfast) ist eine britische Radioastronomin. 1967  entdeckte  sie  zusammen  mit  Antony Hewish  und  Martin Ryle  als  erste  einen Neutronenstern. Hewish und Ryle erhielten  für  diese Leistung 1974  den Nobelpreis für Physik. Burnell wurde  1973 mit der  Michelson-Medaille  des  Franklin-Instituts  in  Philadelphia  und  2007 durch Königin Elisabeth II. als Dame Commander of the Order of the British Empire ausgezeichnet.

 

 

Maria Goeppert-Mayer

Maria Goeppert-Mayer  (geboren  am  28. Juni  1906  in  Kattowitz,  Oberschlesien)  war  eine  deutsch-amerikanische  Physikerin.  Sie  erhielt  den  Nobelpreis  für  Physik  für  ihre  Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur. 

 

 

Ada E. Yonath

Ada E. Yonath  (geboren am 22. Juni 1939 in Jerusalem)  ist  eine  israelische  Biologin. Sie entwickelte Verfahren für die Kristallisation von Ribosomen und konnte  mit Hilfe  der Röntgenstrukturanalyse deren Struktur  auf  der  atomaren Ebene  aufklären. So gelang es ihr, den Wirkmechanismus von mehr als 20 Antibiotika aufzuklären. Sie  erhielt  2009  den Nobelpreis für Chemie  für ihre Studien der Struktur und Funktion des Ribosoms.

 

 

Barbara McClintock  

Barbara McClintock  (geboren am 16. Juni 1902  in Hartford, Connecticut)  war  eine  US-amerikanische Botanikerin  und  Zytogenetikerin.  Sie  gehörte  zu  den  führenden  Zellforschern  und  entdeckte  die Transposons  („springende Gene“), DNA-Abschnitte  bestimmter Länge im Genom, die  ihre  Position im Genom verändern können (s. g. Transposition). Dafür erhielt sie 1983 den Nobelpreis.

 

 

Maria Reiche 

Maria Reiche (geboren am 15. Mai 1903 in Dresden)  war  eine  deutsche  Wissenschaftlerin.  Sie  wurde durch  die  systematische  Untersuchung  der  Nazca-Linien  (Geoglyphen)  zwischen  Nazca  und  Palpa bekannt.  Geoglyphen  sind  erst  aus  der Luft zu erkennen und bilden Figuren, die  oft  eine Größe von mehreren hundert  Metern haben. Die  so  genannten  Nazca-Linien  sind  Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen in Peru. Maria Reiche  hat etwa 50 Figuren und 1000 Linien  in der Pampa von Nasca entdeckt  und auch  vermessen.  Sie  erhielt   das  Bundesverdienstkreuz  1. Klasse  der Bundesrepublik Deutschland,  den Orden der Weisen der Inka  und  die  höchste  Auszeichnung  der Republik Peru, den Sonnenorden, den Ehrendoktortitel der Peruanischen San-Marcos-Universität.

 

 

Dorothy Crowfoot Hodgkin

Dorothy Crowfoot Hodgkin, Order of  Merit,  (geboren am  12. Mai 1910  in  Kairo)  war  eine  britische Biochemikerin. Für  ihre  Analyse  der  Struktur  des  Vitamins  B12  erhielt  sie  1964 den Nobelpreis für

Chemie. 1987 wurde sie  mit  dem  Internationalen  Lenin-Friedenspreis  ausgezeichnet. Sie  bestimmte zudem  mit  Hilfe  der  Röntgenstrukturanalyse  erstmals  viele  biologisch  relevante  Moleküle  darunter

Pepsin, Cholesterin, Penicillin, Vitamin B12 und Insulin.

 

 

Rita Levi-Montalcini

Rita Levi-Montalcini  (geboren am 22. April 1909 in Turin, Italien)  war  eine  italienische Neurologin und Neurobiologin. Sie  wurde  1986  gemeinsam  mit  Stanley Cohen mit dem Albert Lasker  Award for Basic Medical Research und  dem  Nobelpreis  für  Medizin  und  Physiologie  für die Isolierung und Charakteri-

sierung des Nervenwachstumsfaktors  ausgezeichnet. Nach Kriegsende  kämpfte  sie  in  Flüchtlingslagern gegen  Seuchen  und  Epidemien.  Von 1969 bis 1979  leitete  sie  u. a. in  Rom  das  Laboratorium  für Zellbiologie  des  Nationalen Forschungsrates.  Ihre Forschungsarbeit konzentrierte  sich auf die  zelluläre Nachrichtenübertragung  und die Steuerungsmechanismen  des  Zell-  und  Gewebewachstums. Rita Levi

entdeckte  den  Epidermal  Growth  Factor (EGF),  den  Nervenwachstumsfaktor (NGF), ein Polypeptid, und  prägte  den  Begriff  „Neurotrophin“. Als  Atheistin wurde sie 1974 von Papst Paul VI. als erste Frau überhaupt in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften berufen.

 

 

Christine Silberhorn

Christine Silberhorn (geboren am 19. April 1974 in Nürnberg) ist eine deutsche Physikerin und Inhaberin des  Lehrstuhls  für  Integrierte  Quantenoptik   der   Universität  Paderborn.  Für  ihre  Dissertation über intensive  verschränkte  Lichtstrahlen  und  Quantenkryptographie  erhielt  sie  2003  einen Ohm-Preis für wissenschaftlichen  Nachwuchs  an  der  Universität  Erlangen. 2011  erhielt  sie  für  ihre Arbeiten zu der experimentellen  Quantenoptik  als  bisher jüngste Preisträgerin den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis. 2008 erhielt  sie  bereits  den  Heinz-Maier-Leibnitz-Preis,  2007  die  Ehrenplakette  der Stiftung Werner-von-Siemens-Ring für Jungwissenschaftler und 2007 den Hertha-Sponer-Preis. 

 

 

Carol W. Greider

Carol W. Greider  (geboren  am  15. April  1961  in San Diego,  Kalifornien,  USA)  ist eine amerikanische Molekularbiologin,  die  zusammen  mit  Elizabeth  H.  Blackburn  für  ihre  Entdeckung,  wie  das Enzym Telomerase  die  Chromosomen   und   ihre   Endstücke  schützt,  den   Medizin - Nobelpreis  erhielt.  Die

Endstücke der Chromosomen  tragen spezielle DNA-Sequenzen, die sogenannten Telomere. Sie werden mit jeder Zellteilung immer kürzer. Haben sie eine bestimmte  Länge unterschritten, geht  die  Zelle zugrunde, weshalb sie im Verdacht stehen mitverantwortlich für die Alterungsprozesse des Menschen zu sein.

 

 

Jane Goodall

Dame Valerie Jane Goodall (geboren am 3. April 1934 in London)  ist  eine Verhaltensforscherin, die 1960 begann,  das Verhalten von Schimpansen  im Gombe  Stream  National  Park  in Tansania zu untersuchen.

Um für den Erhalt der Habitate der Primaten und damit für den Schutz ihrer Arten zu werben, gründete sie das  Jane-Goodall-Institut,  das  Behandlung  und  Verständnis  der  Primaten  durch öffentliche Bildung und  rechtliche  Vertretung  zu  verbessern sucht, die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden stärken will, und junge Leute für diese Aufgaben gewinnt und ausbildet.

 

 

Maria Sibylla Merian

Maria Sibylla Merian (geboren am 2. April 1647 in Frankfurt am Main) war  eine frühe Naturforscherin und bedeutende  Künstlerin.  Sie  interessierte sich schon früh für Biologie. Schmetterlinge und  deren Verwandlung, auch Blumen und  ihre  Herkunft  gehörten zu den Spezialgebieten  der Forscherin. Um einige der exotischsten Tiere  und  Pflanzen vor Ort in Südamerika zu beschreiben,  begab  sie  sich auf ferne Reisen, die für Frauen der damaligen Zeit unvorstellbar waren.

 

 

Cécile Vogt 

Cécile Vogt ( geboren am 27. März 1875 in Annecy)  war eine französische Neurologin und bedeutende Hirnforscherin,  die  als  Wegbereiterin  für  Frauen  in  der  Wissenschaft  gilt.  Sie war die Ehefrau und langjährige  Mitarbeiterin  des  Neurologen  Oskar Vogt.  Sie und ihr Ehemann gelten als  Begründer der modernen Hirnforschung. 

 

 

Caroline Herschel

Caroline Lucretia Herschel  (geboren am  16. März 1750  in Hannover)  war  eine  deutsche Astronomin.

Ihre  wichtigsten  Beiträge   zur  Astronomie  waren   die  Entdeckungen  mehrerer  Kometen,  die Berechnung  genauer  astronomischer  Reduktionen  und  der  Zonenkatalog  hunderter Sternhaufen und Nebel.

 

 

Elizabeth Blackwell

Elizabeth Blackwell  (geboren  am  3. Februar 1821  in  Counterslip  bei  Bristol,  England)  war eine der

ersten  Ärztinnen  mit  Hochschulabschluss.  Neben  ihrem  Einsatz  für  das  Frauenstudium leistete sie Pionierarbeit  in  der  Präventivmedizin  und  der  Gesundheitspolitik.  Sie setzte sich  zudem für die Abschaffung der Sklaverei ein.

 

 

Linda Buck

Linda Diane Brown Buck  (geboren  am 29. Januar 1947  in Seattle, Washington)  ist  eine  US-amerikanische Neurophysiologin. Für die Erforschung  des  Riechsystems wurde sie 2004 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für  die  Erforschung  der  Riechrezeptoren  und  der Organisation des olfaktorischen  Systems  ausgezeichnet.  1991  entdeckte  sie  gemeinsam  mit  Richard Axel,  auf welche Weise Menschen und andere Tiere  in  der  Lage  sind, tausende verschiedener Geschmacks- und Geruchsstoffe wahrzunehmen  und  zu  differenzieren,  und  schaffte  die  Grundlagen   für   die molekulargenetische Erforschung des Geruchssinnes, der Wahrnehmung von Gerüchen  und  deren Umwandlung  in  Nervenimpulse  und  schließlich  Gefühlsantworten im Gehirn. Außerdem entdeckte sie die Gene, die  die Pläne für die Rezeptoren des Geruchssinnes beinhalten.

 

 

Sophia Jex-Blake

Sophia  Jex-Blake (geboren am 21. Januar 1840 in Hastings)  war  eine  britische  Ärztin, Feministin und Gründerin  zweier medizinischer Schulen  für  Frauen,  in London und in Edinburgh, sowie eines Frauen-Krankenhauses.

 

 

Émilie du Châtelet

Émilie du Châtelet  (geboren  am 17. Dezember 1706  in  Paris)  war  eine französische Mathematikerin, Physikerin, Philosophin  und Übersetzerin  der  frühen  Aufklärung. Gemeinsam mit Voltaire verfasste sie

die  Elemente  der  Philosophie  Newtons. Außerdem  übersetzte  sie  Newtons  Philosophiae  Naturalis   Principia Mathematica und verband Newtons mit Leibniz’ Denken. Überdies forderte sie die Teilhabe von Frauen an allen Menschenrechten.

 

 

Ada Lovelace

Ada  Lovelace,  Countess  of  Lovelace  ( geboren  am  10.  Dezember  1815   in  London )  war   eine britische Mathematikerin, die  für  einen  mechanischen Computer das erste Programm schrieb. Deshalb wird sie  als erste Programmiererin der Welt  betrachtet. Die Programmiersprache Ada und die Lovelace Medal sind nach ihr benannt.

 

 

Elizabeth Blackburn

Elizabeth Helen Blackburn (geboren am 26. November 1948  in Hobart, Tasmanien)  ist  eine australisch-amerikanische  Molekularbiologin,  die  besonders  für  ihre  Arbeiten  auf  dem Gebiet der Telomer- und Telomerase-Forschung  bekannt  wurde.  2007  wurde  sie vom Time-Magazin als eine der „100 einfluss-reichsten Persönlichkeiten der Welt“ bezeichnet. Sie  erhielt  2009  den  Nobelpreis für  Physiologie oder Medizin für die Entdeckung, dass Chromosome  durch Telomere und  das  Enzym Telomerase  geschützt werden.

 

 

Marie Curie

Marie Skłodowska Curie (geboren  am 7. November 1867  in Warschau)  war  eine  Physikerin polnischer Herkunft, die  in  Frankreich  lebte  und arbeitete. Sie untersuchte  die Strahlung  von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im  Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911  der Nobelpreis für Chemie  zugesprochen wurde, entdeckte  sie gemein-sam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium.

 

 

Christiane Nüsslein-Volhard

Christiane Nüsslein-Volhard  (geboren  am 20. Oktober 1942  in Heyrothsberge  bei Magdeburg)  ist  eine deutsche Biologin. Sie beschäftigt sich mit Genetik und Entwicklungsbiologie und ist seit 1985 Direktorin der  Abteilung  Genetik  des  Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie  in Tübingen. Sie erhielt 1995

den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre Forschungen und  grundlegenden Erkenntnisse über die genetische Kontrolle der frühen Embryonalentwicklung.

 

 

 

 

 

 

Urlaubsimpressionen

Mein letzter Urlaub

 

Ich nehme mir immer wieder Zeit für interessante Reisen. In meinem Fotoalbum könnt ihr euch schöne Urlaubsbilder ansehen und ein wenig träumen. Schaut unbedingt einmal rein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 TAI CHI